Avis und travelload bieten Reservierungsbestätigung für Mobiltelfone

2009-01-20_avis_travelload_handy-screenshotDie Avis Autovermietung und das Reiseplan-Portal travelload.de bieten Geschäftsreisenden, die über den Firmenkundenbereich buchen, die Möglichkeit, automatisch einen Reiseplan mit allen Details zur getätigten Mietwagenreservierung auf das Handy zu erhalten.

Der Dienst travelload wurde direkt in den B2B-Bereich integriert, so dass Avis Kunden nicht erst ihre Buchungsbestätig an travelload weiter leiten müssen, sondern auf Wunsch die Daten direkt übertragen werden. Alle wichtigen Reisedaten (Mietwagenstation, inklusive Kartenmaterial und Kontaktdaten) sind anschließend über http://avis.travelload.mobi abrufbar.

Zusätzlich hat der Nutzer die Möglichkeit, die Avis Reservierungsdaten um Hotel-, Bahn-, und Fluginformationen zu erweitern und so seinen vollständigen Reiseplan mobil mit sich zu führen. Diese Informationen werden außerdem durch Wetterdaten, Währungsrechner, Roamingpreise, Weltzeituhr, Reisecheckliste und weitere nützliche Funktionen ergänzt. Um einen vollständigen Reiseplan erstellen zu lassen, leitet der Nutzer Buchungsbestätigungen anderer Reisedienstleister per Mail an travelload weiter. Die darin enthaltenen Daten werden automatisch dem persönlichen Reiseplan zugeordnet und mobil bereitgestellt.

Mit dem Mobiltelefon Zimmer bei Best Western reservieren

best-western_mobile-webseiteBest Western bietet Reisenden den Zugriff auf eine mobile Variante von bestwestern.com. Über die mobile Webseite können Hotelzimmer gebucht und Reservierungen eingesehen werden.

Um das Hotel zu finden, bietet die Webseite noch einen Routenplaner. Jedoch finde ich den nicht wirklich sinnvoll für die mobile Nutzung, denn der User muss die Adresse des Hotels wissen und selbst eingeben. Komfortabler wäre es, wenn der Nutzer über eine ähnliche Auswahl wie bei der Buchung das Hotel sucht, dann als Start- oder Zielpunkt setzt und zu guter letzt nur die Adresse seines jetzigen Standorts eingibt (bzw. den vielleicht über GPS / Funkzellen Ortung bestimmt).

Hotelzon bietet Handy-Applikation für Hotelbuchung

Hotelzon, einer der führenden europäischen Hotelreservierungs- und Technologie-Anbieter, hat nun eine Symbian-Anwendung (S60 ab 3rd Edition) vorgestellt, mit der verfügbare Hotels gesucht und gebucht werden können. Zusätzlich erlaubt es die Anwendung, auf bereits getätigte Reservierungen zuzugreifen und diese ggf. wieder zu stornieren.

Nutzer können über die kostenlose Anwendung auf einen Datenbestand von mehr als 90.000 Hotels in über 20.000 Städten in 150 Ländern zugreifen. Für Handy-Modelle mit GPS ist eine vereinfachte Anzeige von Hotels in der näheren Umgebung des Nutzers möglich. Die Hotels werden in den Suchergebnissen nach der Entfernung vom derzeitigen Standort des Nutzers aufgelistet. Jedes Hotel wird in der Ergebnissliste mit einigen Details, wie Bewertung und verfügbare Zimmerkategorien, angezeigt.

Für die Reservierung muss der Nutzer seine persönlichen Daten (Name, Mobilfunknummer und E-Mail-Adresse) hinterlegen. Diese Daten müssen nur einmal eingegeben werden, da die Symbian-Anwendung die Daten speichert. Kreditkartendaten müssen lediglich zu Sicherheit übermittelt werden, die Zahlung erfolgt vor Ort in dem jeweiligen Hotel.

Nach der Buchung erhält der Reisende eine Bestätigung per E-Mail und SMS, welche Buchungsdetails wie Buchungsnummer und Hotelinformationen enthält.

Die mobile Lösung richtet sich direkt an Geschäftsreisende und wird in 5 verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch & Italienisch) angeboten. Derzeit werden 41 Nokia-Geräte unterstützt, u.a. E66 und E71.

The mobile traveler challenge – ein Selbstversuch von Brian Osborne

Gerade eben habe ich einen super Beitrag von Brian Osborne gelesen, der über seinen Selbstversuch, mit Hilfe eines BlackBerrys von unterwegs aus eine Reise zu buchen, geschrieben hat.

Sein Ziel: Flug nach Dallas + mobile Check-In (American Airlines) und Hotelreservierung + mobile Check-In (Omni Hotels)

Der Artikel umfasst Screenshots der mobilen Webseiten, sowie die persönliche Einschätzungen zum Ablauf und auch die Zeitangaben, die vor allem ein Indiz auf die Usability der einzelnen Webseiten sind. Insgesamt hat er für alle vier Schritte nicht länger als eine viertel Stunde benötigt.

Toller Beitrag!

%d bloggers like this: