mTourismuscamp 2012: Explore the traveller of tomorrow

What does local and social mean to mobile in tourism? Is the printed travel guide dead? How does roaming influence mobile travel apps? What are the requirements of the traveller of the future? Does every destination need a mobile website?

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Those are just some question that were raised and discussed at the mTourismuscamp 2012 last week in Hannover, which was organized by Tourismuszukunft and TUI.  With 54 registered attendees it was a rather small barcamp. However, the composition of participants was heterogeneous, although (creative and travel) agencies were in superior number.

543860_10151373371664874_741442055_nAs characteristic of a barcamp the sessions were defined and scheduled in the very morning of the event. The session topics varied from technical discussions about html5 and responsive webdesign over the concept of second screen to chances and challenges of Google Now and Passbook for tourism . The most frequented sessions focused the interdependance of Location Based Services and social networks, the usage of QR codes  as well as gamification approaches in tourism.

Here are some of the main statements of the sessions:
–  Travelling becomes constantly individualized because of usage of mobile  technology
– Requirements of the users should be focused when developing a mobile strategy.
– Print is not dead despite digitalization of travel guides.
– Mobile travel apps should offer offline content.
– Roaming costs does not prevent from using mobile websites while travelling anymore, but network coverage.
– QR codes provide touch points between destination and user and help to transfer content offline to online.

Due to the superior number of agencies and academic participants mainly concepts and trends were talked about rather than practice examples analyzed. However, according to the feedback all attendees went home with a lot of inspiration and new ideas. I am looking forward to the next mTourismcamp in 2013!

How to get into Top 10 ranking in App Store

Right now HRS ranks no 3 in the category Travel and 131 overall in the German App Store. How do they get there? First, the brand is well known in Germany so people search for the key word. Second, the app is quite good.

Third, HRS heavily invests in Marketing. They have launched a campaign at Apple iAd service leading the user dircectly to the App Store. More interestingly in September 2011 the hotel portal launched a hybrid campaign with QR codes and Bluetooth technique in main stations and central locations of several German cities as well as in the business terminal of Düsseldorf airport.

Users could download the app directly on their smartphone from digital screens or city light posters. If someone did not use one of the fourteen platforms that the portal offers its service for, a bookmark to the mobile website mobile.hrs.com was delivered. The download was enabled via QR code and Bluetooth. That way i.e. travellers could easily get access to the mobile service  of  HRS while they were waiting for their plane or train.
The campaign was organized by Blue Cell Networks, which already covered Düsseldorf Airport with download stations for Bluetooth marketing (we reported about in April this year).  HRS is the first company that uses both Performance Media Networks “iCLP” and “iAir”.

The essence of this article is, that Mobile Marketing helps a lot to drive downloads of your app. It certainly doesn’t say anything about the actual usage. However, HRS reports it will gain 20% of all its bookings from the mobile channel in the next 3 years.

Source:  mobilemarketingworld.com

Austrian Airlines mit QR-Code Kampagne bei McDonalds

Mein Freund Christian ist, neben dem Freund sein, auch ein Scout für mich. Er spürt Interessantes auf oder entwickelt neue Ideen für weitere Projekte und Produkte. Diesmal hat er bei McDonalds in Wien eine QR-Code Kampagne von Austrian Airlines entdeckt, ausprobiert und mir Material geschickt (danke dir!).

Die Kampagne läuft unter dem Motto: “Auf und da-phone“. Man kann einmal den QR-Code scannen oder aber eine SMS mit dem Stichwort “AUA” versenden. Hinter dem QR-Code verbirgt sich die URL aua.qr-co.de/McD mit der man die Kampagne sehr gut tracken kann. Man wird dann weiter auf das Mobile Portal der AUA geleitet. Ich würde natürlich gerne wissen, wie erfolgreich die Kampagne ist. Weiß das jemand?

FTI als erster Veranstalter mit QR-Codes im Katalog

Gerade hatte ich den Beitrag über die Kampagne von Austrian Airlines veröffentlicht, da lese ich auf fvw.de die Nachricht, dass der Veranstalter FTI in seinen neuen Katalogen QR-Codes neben jeder Katalog-Beschreibung abdruckt. Das ist für die deutsche Veranstalterlandschaft sensationell, da bislang kaum eines der Reiseunternehmen aus dem Urlaubssegment etwas mit Mobilen Diensten macht (außer TUI und ein paar Onliner).

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Quelle: fvw.de

QR-Codes sind schon länger Bestandteil von Printmedien, um den Leser auf das Mobile Medium zu führen. Die Idee, QR-Codes auch im Reise-Katalog zu integrieren, hatte man auch schon 2008 auf der ITB gesehen. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis es Realität wurde. Da ich gerade keinen Katalog von FTI zur Hand hatte, habe ich einfach den Code von dem Bild oben mit dem NeoReader abfotografiert. Das Ergebnis sieht man hier:

2009-11-fti

Hinter dem QR-Code verbirgt sich eine Information, bspw. eine URL für eine Landing-Page. In diesem Fall eine sehr übersichtlich gestaltete und nur mit den wichtigsten Informationen ausgestattete Mobile Webseite zum entsprechenden Reiseangebot im Katalog. Der Kunde kann zusätzlich Reisetermine, Verpflegungsart sowie Abflughafen festlegen und sich den aktuell verfügbaren Preis (der vom Katalogpreis abweichen könnte???) abzeigen lassen. Dieses Angebot kann man an eine Email-Adresse weiterleiten. Der Empfänger erhält dann eine Email zum Angebot, die auf eine für den Desktop geeignete Seite leitet.

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“Geschäftsführer Boris Raoul meint, dass es als moderner Reiseveranstalter dazugehöre, das moderne Medien den Reisepreis ermitteln können. Die Technik dazu habe man hausintern entwickelt.” (fvw.de)

Als zusätzliche Idee: schickt doch diese Nachricht auch zu Facebook und Twitter. Dann wird der virale Effekt u.U. noch größer. Alles in allem eine zukunftsträchtige Idee und gute Umsetzung!

Austrian Airlines mit QR-Code Kampagne

Wer etwas über QR-Codes wissen will, dem empfehle ich den Mobile-Tagging Blog, der heute auch über die QR-Code Kampagne von Austrian Airlines berichtet. Hier ein kurzer Auszug:

“…Die seit ca. 4 Wochen laufende Kampagne ist eine der größten Mobile Tagging Marketingkampagnen Europas und erzielt bisher äußerst erfolgsversprechende Klickraten. Dies liegt neben der massiven Plakat- und Zeitschriftenwerbung vor allem auch an dem gelungen mobilen Content, der dem Nutzer in vielerlei Hnisicht Mehrwerte ermöglicht…”

Lufthansa wirbt für Mobile Boading Pass: QR-Code, Bluetooth und Mobile Advertising

Um der breiten Masse die mobile Boardkarte zugänglich zu machen, ergreift Lufthansa nun die ein oder andere Werbemaßnahme.

So wurde bspw. auf dem Titelblatt der Wirtschaftswoche für das mobile einchecken von unterwegs aus geworben. Auf der Seite war zudem ein QR-Code mit Link zur mobilen Webseite zu finden.

Weiterhin startete Lufthansa am Flughafen Düsseldorf eine Bluetooth-Kampagne. Plakate am Gate fordern Reisende auf, Bluetooth an ihren Geräten einzuschalten, um eine Anleitung für den Mobile Service zugesendet zu bekommen.

13.10.2008 – Nachtrag:

Lufthansa hat zeitgleich eine Mobile Advertising Kampagne gestartet. Der Banner, zu sehen auf FTD Mobil, verlinkt auf den Demo-Bereich für den mobile Check-In. Interssierte können sich hier eine Test-Boardkarte per mobile E-Mail oder per SMS-Link auf das Handy senden lassen.

Danke an Stefan für den Hinweis und den Screenshot.

Details zu den Mobile Services der Lufthansa gibts hier.

Opodo (UK) sendet Fluginformationen per SMS

Mit “Tarmac text” hat Opodo einen neuen mobilen Dienst eingeführt. Kunden, die im Buchungsverlauf (sowohl online als auch mobil) ihre Handynummer hinterlassen, erhalten einen Tag vor Reisebeginn eine Textnachricht, welche die Buchungsnummer, die Flugnummer, Abflugszeiten und eine kurze Wetterübersicht zum Zielgebiet enthält. Der SMS-Dienst ist für Opodo-Kunden natürlich kostenlos.

Ziel ist es, direkt mit dem Reisenden in Kontakt zu treten und so der Buchung einen persönlichen Touch zu verleihen.

Opodo UK scheint dem deutschen Pendant in Sachen mobile Services einen Schritt voraus zu sein. Vor genau einem Monat haben sie bereits eine Printanzeige mit QR-Codes verknüpft.

QR-Codes auf blokal enthalten jetzt Links

Ich habe kürzlich über den Blog-Aggregator blokal berichtet, der einen Überblick über regionale Blogs gibt und deren Beiträge auch automatisch mit einem QR-Code versieht. Diese enthalten jetzt auch neben der Überschrift die entsprechenden Links zu den einzelnen Blogartikeln.

Als Tourist in Dresden könnte ich vorab folgende interessante Beiträge einfach per QR-Code mit dem Handy öffnen und als Lesezeichen auf meinem Gerät speichern. Von unterwegs aus greife ich dann einfach wieder darauf zu:

Um die Funktionalitäten der QR-Codes auf blokal testen zu können, benötigen Sie auf Ihrem Kamera-Handy einen Reader. Hier eine kleine Auswahl:

Wer nicht erst schauen möchte, welcher Reader auf seinem Gerät läuft, dem empfehle ich mit seinem Handy auf die Seite READERload.de zu gehen. Dieser Dienst zeigt automatisch an, welche Reader auf dem jeweiligen Gerät laufen würden und verlinkt direkt zur Downloadseite.

Mit QR-Codes lassen sich übrigens auch noch ganz andere Informationen verschlüsseln: versandfertige SMS, reine Texte (Notizen), Telefonnummern oder RSS-Feeds. Zu den kompletten Einsatzszenarien von 2d-Codes im Tourismus wird es noch einen seperaten Beitrag geben.

Tourismus Blogs mit QR-Codes mobilisieren

Im Blog von 2d Code bin ich heute auf das interessante Projekt blokal gestoßen. Dort werden Beiträge aus regionalen Blogs nach der jeweiligen Stadt geordnet und verlinkt. Destinationsblogs können so Lesern den Zugriff auf aktuelle Informationen zum Zielgebiet mit einem Klick ermöglichen. Tourismusblogger erreichen damit neue Leserschaften, die sowohl dem Zielgruppensegment “Gäste” als auch “Einwohner” zugeordnet werden können.

Zusätzlich bietet die Community noch ein weiteres Highlight: die einzelnen Beiträge werden mit QR-Codes verknüpft. Hier mal ein Beispiel aus München und dem Blog von mux.de:

Derzeit enthalten die 2d-Codes leider nur die Überschrift des Blogbeitrags. Da aber in der Hilfe schon darauf hingewiesen wird, dass der QR-Code Reader den Artikel im Browser des Handys öffnen soll, wird sicherlich auch bald die entsprechende URL im Code integriert sein.

Dank der QR-Codes können sich Nutzer interessante Beiträge unkompliziert auf dem Mobiltelefon speichern und vor Ort darauf zurückgreifen. Zusätzlich haben die Verfasser der Artikel die Möglichkeit die Codes auch auf Promotion-Material zu drucken oder an Points-of-Interests anzubringen. Besucher können dann per Mobiltelefon zu weiterführenden Informationen geleitet werden.

Der Ergänzung halber möchte ich noch auf das WordPress Plugin von Shotcode hinweisen. Damit können Beiträge aus Blogs direkt im eigenen Blog automatisch mit einem 2d-Code versehen werden. Allerdings scheint das Plugin lizenzpflichtig zu sein. Zudem hat Shotcode seinen eigenen proprietären Code, der nicht von jedem Reader gelesen werden kann. Folgend mal die URL des MTI blog als Shotcode:

2D-Barcode bei Opodo

Gerade habe ich einen interessanten Beitrag im Mobile-Tagging-Blog gelesen. Dort wurde ein QR-Code in einer Printanzeige von Opodo (ich glaube UK) entdeckt.

Der Anzeige ist zu entnehmen, dass die Opodo AirTools beworben werden, die es jedoch auf der deutschen Opodo-Seite nicht gibt. Wohin der Code aber genau führt, ist dem Beitrag leider nicht zu entnehmen. Auch die unten aufgeführte URL bringt einen mit dem Mobiltelefon leider nur auf eine nicht sonderlich optimierte Variante der herkömmlichen Webseite. Schade eigentlich.

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