Introducing the Mobile Travel App Catalog ITB Berlin 2011 Edition

Pick up your personal edition of the brand new Mobile Travel App Catalog by mvolution at
ITB Berlin 2011 hall 7.1c booth 107.

The Mobile Opportunity

Since the arrival of the Smartphone (not only iPhone but also Android, BlackBerry and newer Nokia devices) and the increasing public awareness thereof, end users (including travellers) have been quick to embrace mobile applications (apps). In the last 12 months there has been an explosion of companies leveraging apps to capture the benefits of mobile technology. According to BITKOM about 900 million apps have been downloaded in Germany in 2010 generating an annual growth of 112% and revenues of 357 million Euro. Over 25% of the German population own and more interestingly use their Smartphone to access the mobile internet: this has become a mass market.

By today the German Apple App Store accounts for about 300.000 apps including 18.324 travel apps (category travel). This is rank no. 7 just after category Utilities with 19.020 apps. Interestingly paid apps account for 72% and only 28% are free travel apps. In terms of downloads the most popular free travel app (in Germany DB Navigator) will reach over 2 million in 2011 and Kayak already has more than 5 million downloads in the US.

Within the App Store category Travel we had a close look at different apps. We analysed the most interesting ones and created 16 categories relating to the travel industry. For each category we took (if available) five travel apps and tried to extract their differences in terms of functionality, ranking and App Store user reviews. We discovered very interesting features and multiple approaches to creating and marketing apps.

The Search function for example, is important for finding places, hotels, train or rental car stations, connections or directions. The analysis showed that there are 10 different ways search (from Augmented Reality to Voice) is used by the app providers. Or Social Media features can range from pure Facebook or Twitter links to integrated sharing functionalities with other Social Media apps. It is also notable that for travel companies booking and reservation via mobile becomes a real positive return on investment business case.

Some players believe that mobile commerce will be arround 20% of their revenue share within the next few years. We think too, that this can be true, because Smartphone apps can create a user experience that is superior to using the corresponding website with the desktop device, and at the same time add specific value to certain travel related use cases. However we also discovered that only a fraction of travel companies do a good job with their mobile strategy which is not understandable considering the importance of the mobile channel.

So we are excited about the future developments in this segment and hope to bring you with this first edition of the Mobile Travel App Catalog, interesting insights into the market. We are also looking forward to getting feedback from you on your mobile experience.

The Mobile Opportunity
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Endlich, die iPhone App der Bahn ist da

Zwei der erfolgreichsten Anwendungen in der Kategorie “Reisen” –  Zuginfo und Fahrplan – erfüllen ihren Zweck nicht mehr. Seit vorgestern (zumindest habe ich es vorgestern gemerkt) sind sie tot. Keine Verbindung oder Abbruch der App sind die Folge. Der Grund liegt wohl in der Fahrplanumstellung der Bahn vom 13. Dezember. Da hat man wahrscheinlich zeitgleich die Struktur der Webseite geändert, so dass die oben genannten Apps die Inhalte der Reiseauskunft nicht mehr ohne weiteres beziehen können.

Ein anderer Grund könnte aber auch ein Verbot durch die Bahn sein, um der gestern veröffentlichten iPhone App DB Navigator einen großartigen Schub zu geben. Yap, gelungen! Nach gerade mal einem Tag ist die App auf Nummer 1 in der Kategorie “Reisen”. Ich hatte es erwartet, aber nicht so schnell. Gratulation!

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Die App macht anfänglich einen recht leichten Eindruck. Man hat das Gefühl, hier gibt es nur wenige Funktionen. Aber das täuscht, denn hat man erstmal den Dreh raus (und iPhone Nutzer sind ja experimentierfreudig), erfüllt die App, was man von ihr erwartet. Die Bedienung erfordert jedoch noch eine kleine Eingewöhnung. Hier ein paar Hinweise zum Umgang:

1.) Den Menüpunkt Favoriten erstmal nicht beachten, er verwirrt am Anfang nur, weil gleich bis zu 3 Stationen aus dem Umkreis dastehen. Es ist ja gut gemeint und hilfreich. Aber sind das auch meine Favoriten?

2.) In Reiseauskunft häufig genutzte Verbindungen suchen und dann durch Klick auf den etwas schwach dargestellten Stern in den Favoriten (gleich alles, Start, Ziel und Route) abspeichern.

3.) Persönliche Abfahrt/Ankunft -stafel konfigurieren. Man kommt auf diese Funktion auch über Reiseauskunft, wenn man auf eine Station klickt. Aber sinnvoll ist Abfahrt/Ankunft insbesondere für Pendler, die immer an einer Haltestelle einsteigen. Hier fehlt mir eine spezielle Favoritenliste für Haltstellen, denn die Rückfahrt muss man dann immer wieder neukonfigurieren.

Wer eine Fahrkarte für eine bestimmte Verbindung gleich kaufen will, wird auf die Mobile Webseite der Bahn verlinkt, bleibt aber im DB Navigator. Hier erhoffe ich mir noch eine integrierte Lösung, die meine persönlichen Daten speichert. Zusätzlich bietet die App für jede Haltestelle weitere Informationen wie Lageplan und Umgebung. Beim Lageplan hätte ich eine Karte des Bahnhofs erwartet, aber es kommt eine schlichte Map von PTV. Klickt man auf Umgebung, ändert sich einfach nur der Zoomlevel der Karte. Mmmh, zoomen kann ich doch in der Karte selber.

Insgesamt eine sehr gelungene Anwendung, die meines Erachtens eine der TOP Apps bleiben wird.

PS: Ach, gerade kommt das Update von der Fahrplan App rein. Scheint also tatsächlich kein Verbot, sondern nur technische Probleme gewesen zu sein. Das finde ich gut, denn es schadet mit Sicherheit nicht, auch hier Wettbewerb zu haben.

Airplus wird Partner von Touch&Travel

Touch&Travel ist ein Bezahlsystem über das Mobiltelefon. Dank Touch&Travel wird Mobilität mit Bahnen und Bussen völlig unkompliziert. Passendes Kleingeld für die Fahrkarte am Automaten oder langwieriges Studium von Tariftabellen sind bald Vergangenheit. Touch&Travel macht das Fahren im Fern-, Nah- und Stadtverkehr so simpel, wie nie zuvor. Kinderleichte, flexible und komfortable Mobilitätsdienstleistungen aus einer Hand – egal ob Bus, Tram, U- oder S-Bahn, Regional Express oder ICE.

Nun beteiligt sich auch der Abrechnungsdienstleister Airplus an der Entwicklung der Plattform von der Deutschen Bahn, Vodafone, T-Mobile und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Nachdem die Bahn die neue Technik in einem ersten Pilotprojekt getestet hat, soll das System nun in einem größeren Rahmen zum Einsatz kommen. Für die Erweiterung werden insgesamt 3000 Nutzer gesucht, darunter auch 500 Geschäftsreisende. Sie sollen prüfen, ob sich Touch & Travel auch für Firmenkunden eignet.

Für Firmen, die am Bahn-Corporate-Programm des Schienenkonzerns teilnehmen, können die Kosten bei der Nutzung von Touch & Travel zentral über Airplus abgerechnet werden.

Bahn kündigt iPhone App an

Wer dieser Tage eine iPhone App ankündigt, der geht ein nicht unerhebliches Risiko ein, wenn mit dem Launch der App auch eine Medienkampagne verbunden ist. Die Community ist sauer auf “Apple’s Review Policy” (populärstes Beispiel Facebook), denn die ist schwer berechenbar. Hat man eine App vermeintlich fertig entwickelt, lädt man sie über das iPhone Developer Center hoch und Apple prüft (review) die Anwendung auf die Einhaltung diverser Regelungen.

Quelle: heise.de

Es dauert dann ca. 14 Tage, bis Apple sich meldet. Findet Apple Regelverstöße (und kaum einer schafft es beim ersten Mal ohne), wird die App nicht akzeptiert und Apple schreibt in einer knappen Email, warum die Anwendung abgelehnt wurde. Je nach dem wie schwer der Regelverstoß war, dauert das Nachbessern einige Stunden bis Tage. Man lädt die App erneut hoch.

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Apple benötigt wiederum mindestens 14 Tage für den Review. Leider beendet Apple das Testen, wenn ein oder zwei Regelwidrigkeiten gefunden wurden. Hatte man also schon beim ersten Mal mehr als zwei Regelverstöße, findet Apple nun diese und lehnt die App erneut ab. Es kann also mehrere Monate dauern, bis die App schließlich im App Store landet. Je komplexer die Anwendung ist (bspw. wenn komplett nativ und komplexe Backend Prozesse bearbeitet werden müssen), desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, mehrere Runden bei Apple zu drehen.

Nun kündigt die Bahn eine iPhone Applikation an. Ein genaues Datum nennt die Bahn und kündigt für den13. Dezember neue Dienste über bahn.de an, hält sich aber für den DB Navigator etwas zurück und kommuniziert: “…Noch im Dezember können iPhone-Besitzer den “DB Navigator” kostenlos im App-Store von Apple herunterladen…” Na mal schauen, ob es dieses Jahr noch klappt. Wir drücken die Daumen!!!

Mobile Technologien praxisnah erläutert

Gestern ist die vierte Ausgabe des mobile zeitgeist SPECIALS auf mobile-zeitgeist.com erschienen. mobile zeitgeist SPECIAL ist ein Online-Magazin, das mit praxisrelevanten Beiträgen, geschrieben von Experten aus der Branche, zum allgemeinen Verständnis Mobiler Sachverhalte beitragen will. Wer also mobile Dienste / Applikationen plant oder bereits am Umsetzen ist, sollte auf alle Fälle diese Lektüre (sowie die drei vorherigen Ausgaben) lesen.

Quelle: Mobile Zeitgeist

Quelle: Mobile Zeitgeist

In der aktuellen Ausgabe geht es um Mobile Technologien, ist also schwerpunktmäßig technisch ausgerichtet und beinhaltet Beiträge zu Betriebssystemen, Plattformen, Endgeräten, native Applikationen, Widgets, Android bei der Deutschen Bahn, RIMlets, dem Vergleich von Entwicklungsaufwänden sowie Location Based Services und Barcodes.

Deutsche Bahn, Qype, Lonely Planet und HRS für Nokia Ovi Maps

Gestern endete in Stuttgart die Nokia World 2009. Nokia hat in Sachen Anwendungen einiges aufzuholen und vereinfacht nun die Entwicklung von Ovi Apps. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Interaktion von Content und Services mit dem Kartendienst Ovi Maps. Die technische Basis bilden, im Gegensatz zu nativen Anwendungen wie die Programmierung auf C++ für Symbian und Windows Mobile, Java für BlackBerry und J2ME oder Objective-C für iPhone, bekannte Web-Technologien wie HTML, CSS und JavaScript, die durch das neue Ovi SDK Beta einen wesentlich geringeren Entwicklungsaufwand versprechen.

Einige Reiseanwendungen, darunter die Deutsche Bahn und HRS, sind bereits entwickelt und gestern auf der Nokia World 2009 dem Publikum vorgestellt worden (siehe Video). Hier geht Nokia einen konsequenten Weg und verknüpft Inhalte, Kartendaten und Mehrwertdienste zu einem kontext-orientierten Gesamtportfolio. Wann diese Anwendungen allerdings für die User tatsächlich verfügbar sind, hat Nokia nicht verraten.

M-Commerce und Mobile Ticketing

mobile zeitgeist – DAS deutsche Blog zum Thema Mobile – hat jetzt die zweite Ausgabe seines eMags mobile zeitgeist Special veröffentlicht.

2009-05-mzspecial1Neben den Themen Mobile Banking und Mobile Payment werden auch die beiden Bereiche M-Commerce und Mobile Ticketing an Beispielen aus der Reisebranche erläutert.

Stefanie Heucke von Lufthansa erläutert bspw., dass die Lufthansa  3 Anläufe brauchte, um die Mobile Bordkarte zu etablieren. Mit heute immerhin 75.000 Nutzern im Monat (inkl. meiner Person –> darüber werde ich im nächsten Beitrag berichten) hat die Mobile Boardkarte tatsächlich eine akzeptable Masse erreicht.

Die Deutsche Bahn (Mathias Hüske) erklärt das etablierte Handy-Ticket sowie das neue Touch&Travel System und Madlen Ehrlich beschreibt Strategien zur Einführung des M-Tourismus in Unternehmen der Reisebranche.

Also, wer sich den benannten Themen nähern und interessante Beiträge lesen will, dem empfehle ich diese Lektüre.

SBB bietet Handy-Ticket über Java-Applikation

Die Schweizerische Bundesbahnen SBB ermöglicht ihren Kunden jetzt den Kauf von mobilen Bahntickets über eine Java-Applikation. Auch die Deutsche Bahn bietet seit Mitte 2006 das Handy-Ticket an. Der kleine aber feine Unterschied liegt im Übertragungs- und Darstellungsmedium. Während die Deutsche Bahn nach wie vor die MMS als Transportkanal für das Handy-Ticket nutzt, ist beim SBB MobileTicket Shop eine Java-Anwendung dafür verantwortlich, das Ticket zu übertragen und darzustellen.

Bei beiden Systemen muss sich der Kunde vorher registrieren. Der Deutsche Bahn Kunde nutzt die mobile Webseite http://mobile.bahn.de und kauft für eine bestimmte Verbindung seine Fahrkarte, die dann als MMS auf das Handy gesendet wird. Dies funktioniert nur, wenn das Mobiltelefon MMS empfangen kann. SBB Kunden hingegen laden sich die J2ME Anwendung auf ihr Handy, suchen sich die Verbindung heraus, kaufen das Ticket und bekommen direkt in die Anwendung den Barcode eingespielt. Zwar gibt es auch bei der SBB das MMS-Ticket, aber ich glaube, MMS wird an Bedeutung verlieren, wenn es je eine hatte.

Fragt sich, wann die Deutsche Bahn das Handy-Ticket in den DB Railnavigator integriert?

Die Schweizer Bundesbahn mit eigener iPhone Applikation

SBB

Quelle: SBB

Die SBB bietet seinen Fahrgästen ab nun auch eine kostenlose, jedoch mit vielen Funktionalitäten und Informationen bestückte Applikation für das iPhone. Diese kann über den App Store heruntergeladen werden. Sie ermöglicht Fahrplanabfragen und liefert Echtzeitinformationen, wie Bahnverkehrsinformationen, Verspätungen, alternative Verbindungen, Ausfälle, Gleiswechsel und Streiks.

Für die Suchabfrage können Bahnhöfe und Haltestellen, sowie Adressen oder Sehenswürdigkeiten eingegeben werden. Die Adressen kann der Nutzer direkt aus seinen Kontaktdaten im iPhone übernehmen. Zusätzlich bietet die Anwendung in Verbindung mit der GPS-Funktion des iPhones, die Darstellung des Start/Ziels auf einer Google Maps Karte. So können auch nahegelegene Bahnhöfe und Haltestellen gefunden werden. Die «Take me Home»-Funktion bringt Nutzer dank der GPS-Unterstützung, von jedem Ort in der Schweiz auf dem besten Weg nach Hause.

Die Anwendung speichert alle Verbindungen so das bspw. Pendler ein und die selbe Strecke nicht permanent eingeben müssen.

Der Online-Fahrplan umfasst städtische, nationale und internationale Daten, so dass ÖV-Nutzer auch im Ausland nicht auf den Komfort dieser Anwendung verzichten müssen.

Über ein integriertes RSS-Feed können auch aktuelle Meldungen, SBB Pressemitteilungen und Tipps und Tricks abgerufen werden.

Den SBB Online-Fahrplan für das iPhone gibt es auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

DB Touch and Travel ab 2009 in Schleswig Holstein

Die Bahn weitet ab 2009 das Testprogramm für sein eTicketing-Verfahren Touch and Travel auf Schleswig-Holstein aus. Auf der Strecke Lübeck-Kiel sowie im Stadtgebiet Eutin wird das NFC-Verfahren erprobt.

Im Gegenzug zu den Tests in Berlin / Postdam, sind die Tests in Schleswig-Holstein noch in der Pilotphase. Für Testpersonen heißt dass, das sie jederzeit ein gültiges Ticket bei sich führen müssen.

Interessierte können sich als Testpersonen auf touchandtravel.de anmelden.

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