Caution: the woman’s bra conversion has a bug

Can you imagine coming back home from a business trip, presenting a wounderful new bra with the wrong size? If you are travelling with a shopping list for your girl friend or wife be attentive when buying woman’s bra. KLM’s converter app has just been updated because of  a “Minor bug in woman’s bra conversion”. Update today!

iPhone app updates have three reasons, 1.) to deploy new features, 2.) to remind the user that there is an app you can use and 3.) (and far more often) to fix bugs. Unfortunately I have no analysis of this thesis and I couldn’t find one in the web. But most of my 500+ apps installed on my iPhone get new updates for bug fixing. One could argument that Apple’s review process has become sloppy.

Could be, but my argument is that iOS has become more fragmented and thus more complex. In order to control all iOS versions out there developers need to have at least 8 real devices for testing them. If you develop for iPad too it gets even worse. However Apple’s platform is still the most convenient in terms of fragmentation ;-(

PhoCusWright Conference 2010: Accelerate (your) Mobile Strategy…

…don’t just repurpose (y)our Web site!

This was one of the key messages of the 2010 PhoCusWright Conference last week in Phoenix, Arizona. The conference was a great event to me and presumably to everyone of the over 1.000 high level management attendees. The organizers of PhoCusWright did a great job and as an Executive in Travel Industry one must attend the show or otherwise lose connection of what’s new.

From my point of view, the US is more innovative in Mobile Travel than Europe is, although until 2008 North America was a non-innovative area in respect of Mobile (technology [with the exception of RIM] and usage). Japan, Korea and Europe dominated the progress. However the US dominates the Internet and Software Industry and the arrival of the iPhone turned the Mobile Device into a powerful Internet machine, a perfect combination of an industry changing piece of hardware and the ability to easily use the Internet with it. So US players became strong in the Mobile space too. But I also learned there are opportunities for European Online (and Offline) Travel companies, you only have to be quick and not trapped in your known patterns…

In order to summarise the event I will separate the story into several articels beginning with Philip C. Wolf, President and CEO, PhoCusWright Inc. and his view of Mobile in Travel.

The facts:

  • over 40% of iPhone users access the web more often on iPhone than on PC (in the US)
  • over 60% of Mobile Users own a device less than 12 months old (in the US)
  • disparate devices and channels (globally)
  • devices and interfaces have become increasingly visual and touch oriented (globally)

The behavior:

  • connecting with friends
  • updating locations
  • input: our coordinates –> changing all outputs
  • local check-in services are hot: where you are, who you like, what you want
  • virtual status
  • invisible graffiti

The message:

The mobile social web is the most powerful collaborative tool in the history…

One example:

A user checks-in at a hotel desk. The receptionist wants to have additional information from the guest. The guest itself is annoyed and responeses: “Don’t you see that I already checked-in on Foursquare and that the information you are now asking me is (already) there?”

My conclusions:

And yes, I said that years ago and now it’s been verified by a well known research company (PhoCusWright): Mobile has already and will have a changing and remarkable impact on Travel company’s strategies.

Coming up next: Steve Hafner, Co-Founder and CEO, Kayak.com

Aktuelle Zahlen zu mobilen Diensten der Lufthansa

Bildquellen: FVW Magazin 22/10

In der aktuellen Ausgabe des FVW Magazins äußert sich der Lufthansa Vertriebschef und Smartphone-Fan Josef Bogdanski im Interview zu neusten Zahlen im Onlinebereich und für Mobile. Danach wurde die Lufthansa App bis heute 500.000 mal heruntergeladen (vermutlich nur die iPhone App) und mehr als 3 Mio. mobile Bordkarten verschickt. Vor knapp einem Jahr berichtet ich, dass die Lufthansa noch 1 Mio. mobile Bordkarten versendet hatte, heute sind es drei.

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Zum Flug-Buchungsverhalten über Smartphones äußerte sich Bogdanski ebenfalls: “Auch hier entwickeln sich die Zahlen sehr akzeptabel. Was wir beobachten, ist, dass über die mobile Plattform kurzfristig, dafür aber auch höherwertig gebucht wird.” Kurzfristiges Buchen oder reservieren ist offensichtlich der treibende Use Case für Mobile, wenn man Mobile nicht als Service-Kanal, sondern als E-Commerce-Kanal betrachtet. Dies bestätigen auch andere Leistungsträger wie Hotel- oder Mietwagenplattformen.

The PhoCusWright Conference 2010

Was der FVW Kongress in Deutschland ist The PhoCusWright Conference in Nordamerika, nur um einige Dimensionen größer. Ich werde dieses Jahr das erste Mal daran teilnehmen und beobachten, welche Innovationen dort präsentiert werden und vielleicht den Weg nach Europa finden. Die Konferenz bietet einen sehr interessanten Teilbereich für neue Ideen, den The Travel Innovation Summit. Dort präsentieren sich meist junge Unternehmen aus den Bereichen Reiseplanung, Reisevermittlung oder Reisenachbearbeitung, aber eben auch große Konzerne wie Amadeus.

Ich habe mir die Liste der Innovatoren angeschaut und es sind selbstverständlich auch Unternehmen mit dem Fokus auf Smartphones dabei. Leider konnte ich bislang nur drei Innovatoren aus diesem Bereich identifizieren,  aber ich denke  vorort werden es hoffentlich mehr sein:

  • Movitas – Mobile Marketinglösung für Hotels, Resorts, Destinationen und Reisebüros
  • Kony Solutions – Mobile Application Platform
  • GroundLink – iPhone App zum Reservieren von Taxi, Limousinen und Shuttles

Auch im Programmbereich der Konferenz fehlt Mobile natürlich nicht. Ich bin jedenfalls gespannt, was mich dort erwartet.

Swiss mit nativer Buchung auf Blackberry

Das ist mir natürlich eine Nachricht wert. Denn die Swiss hat heute ihre Swiss Mobile Blackberry App veröffentlicht. Nachdem die iPhone App als pure Linksammlung nicht gerade die besten Noten bekommt, kann sich die BB App durchaus sehen lassen.

Gut finde ich, dass der Workflow des gesamten Flugbuchungsprozesses diesmal komplett nativ, d.h. nicht mit Webelementen, sondern mit dem Blackberry SDK umgesetzt wurde. Das hat gleich eine ganz andere Wirkung auf die User Experience (UX). Es geht schnell, mit typisch Blackberry spezifischem Verhalten, Daten werden gespeichert und es gibt eine superschnelle Autotextfunktion. Einigen Formularfeldern könnte man noch die Info mitgeben, dass es sich hierbei um ein reines Zahlenfeld handelt, damit der BB Nutzer nicht permanent die “Alt-Taste” drücken muss.

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Beim Check-in allerdings verlässt die App den nativen Bereich und öffnet den Browser. Aus UX Gesichtspunkten ein Manko, denn ich behaupte, dass der Check-in Prozess wesentlich öfter genutzt wird, als der Buchungsprozess. Die App von Air Asia hat übrigens auch einen nativen Buchungsprozess integriert. Beim Check-in komme ich nicht sehr weit, aber es könnte sein, dass auch dieser nativ umgesetzt wurde.

Alles in allem ist die Swiss App gelungen, insbesondere wenn man die neuen Apps von KLM, Air France und Austrian Airlines vergleicht. Diese sind nur Bookmarks für die Mobilen Webseiten (Launcher). Anbei alle Blackberry Apps der Airlines, die ich bislang ausfindig machen konnte:


Air Asia
Air Canada
Air France
Alaska Airlines
Austrian Airlines
British Airways
Cathay Pacific
Dragonair
KLM
Lufthansa
Oneworld
Swiss
Turkish Airlines
Virgin Blue

Zukunftstrend: Buchen über Smartphones

Lange Zeit habe ich das Mobiltelefon nur als “Service-Kanal” für Reiseunternehmen gesehen. Zum Buchen und reservieren waren die Geräte ungeeignet. Es zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass die neuen Endgeräte, die Smartphones, zum Buchen und Reservieren sehr wohl geeignet sind.

Einer Umfrage von hotel.de zufolge haben bislang knapp sieben Prozent der Besitzer eines Smartphones in Deutschland schon einmal eine Reise, eine Übernachtung oder einen Mietwagen über ihr mobiles Gerät gebucht. Das dürften dann nach BITKOM-Prognosen am Ende des laufenden Jahres rund eine halbe Million Smartphone-Besitzer gewesen sein, die Mobil Buchen. Eine Statistik zu den Mobilen Diensten der Deutschen Bahn stützt die Ergebnisse. Die Verkaufsrate des Mobilen Tickets stieg danach um 118 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das Potential der mobilen Dienste entdecken nicht nur die Reisenden. Der von SITA jährlich veröffentlichte Airline IT Trend Survey ergab, dass 70% der befragten Fluglinien planen, bis 2013 ihre Tickets über mobile Endgeräte zu vertreiben. Darüber hinaus wollen neun von zehn Flugunternehmen ihren Kunden Informationen mobil zustellen und 68 % der Airlines wollen Umbuchungen und Upgrades via Smartphone ermöglichen. Derzeit bieten lediglich sechs Prozent der Fluglinien diesen Service an. Auch die Anzahl der Apps in den Appstores wächst. Derzeit gibt es in der Kategorie Reisen ca. 15.500 Apps bei iTunes, 362 in der Blackberry Appworld und bei Android und Ovi weiß ich es leider nicht 😦 .

Continental – die erste komplette native Airline App

Na also, geht doch. Die Erkenntnis, dass native Apps (wir sind der Meinung, dass in den nächsten 2 bis 3 Jahren native Apps gegenüber Mobile Web dominieren werden, da die Usability deutlich überlegen ist) gerade im Reisebereich einen wesentlich höheren Mehrwert schaffen, hat sich zumindest bei einer Airline durchgesetzt. Soweit ich das verfolgen konnte, ist Continental Airlines die bislang einzige Airline, die ihre App durchweg native gestaltet. Das merkt man der App auch an. Sie ist schnell, intuitiv, speichert Daten, empfängt Push-Nachrichten und ist reichhaltig mit sinnvollen Funktionen belegt.

Quelle: iTunes

Nur das Design hätte man noch etwas schicker machen können. Für mich ist diese App aber trotzdem ein Benchmark im Airline Segment. Ich bin gespannt, ob Continental für Blackberry auch eine komplett native App bereitstellen wird?

Das iPad in der Touristik

Nachdem ich unser (Entwicklungs-)iPad ein paar Mal mit zu Hause hatte und damit teilweise meine Urlaubs-/Geschäftsreise in die USA geplant hatte, bekam ich eine Vorstellung davon, welchen Einfluss das iPad (und vergleichbare Geräte) auf die Reisebranche haben könnte. Hierüber wollte ich irgendwann einen Blogbeitrag schreiben. Aber nun gibt mir die neuste FVW 13/10 vom 25. Juni eine Steilvorlage für dieses Thema.

Quelle: FVW 13/10 Seite 42

Das iPad kommt erstmalig im Reisebüro “R&M Reisen” am Counter zum Einsatz. Expedienten stellen Kreuzfahrten von Aida über deren iPad App vor, wenn Kunden auf das Gerät aufmerksam werden. “Das iPad ist gerade für Aida-Einsteiger sehr gut geeignet. Die Präsentation des Schiffes sieht ansprechender aus, als wenn man nur die Bilder im Katalog zeigen würde.” so das Fazit von Agenturchef Melhausen. Das ist auch mein Eindruck. Das iPad ist ein Multimedialer Emotionswecker. Wer es also schafft, Inhalte (Bilder, Videos, Texte und Mapping) emotional ansprechend darzustellen und darüber hinaus aktuelle Informationen liefert, der kann sich seiner Nutzer gewiss sein.

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Anzeige__ iPad Entwicklung: vom Konzept bis zur Programmierung
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Ich glaube, das funktioniert am Counter ebenso wie auf der Couch. Das iPad ist für mich das ideale Gerät für den Haushalt. Es liegt auf dem Couch- oder Küchentisch, ist jederzeit greifbar und sofort mit dem Internet verbunden. Wenn ich Inspirationen für meinen Urlaub benötige, suche ich zunächst nach Apps (bislang nur eine handvoll verfügbar) oder gehe auf Google Maps. Streetview ist auf dem iPad einfach nur genial. Genau das, was ich für meine Reisevorbereitung benötige.

Ich glaube fest daran, dass das iPad (und ähnliche Geräte) einen erheblichen Einfluss auf die Reiseplanung (ob mit Kauf oder ohne) haben wird. Dieses Potenzial sollte die Reisebranche nicht unterschätzen, gerade weil es noch erfolgreicher im Verkauf ist, als das iPhone. Und weil es unsere Emotionen weckt…

Apple’s iOS 4.0 schafft Ordnung

Die neue Betriebssystemversion iOS 4.0 steht seit gestern zum Download bereit. Es gibt laut Apple ca. 100 neue Feature (einige davon erst brauchbar mit dem iPhone 4). Einen ersten Überblick gibt hier heise.de. Für mich selber war erstmal ein Feature wichtig, Ordner. Nun kann ich endlich Ordnung schaffen. Zuletzt habe ich Apps nur noch über das Suchfeld gefunden.

Jetzt habe ich nur noch 3 Seiten mit Apps und folgende Kategorien:

  • Hotelportale (4 Ordner mit insgesamt  25 Apps)
  • Hotelketten (2 Ordner mit insgesamt  22 Apps)
  • Airlines (2 Ordner mit insgesamt  18 Apps)
  • Mietwagen (1 Ordner mit insgesamt  9 Apps)
  • Reiseplanung (1 Ordner mit insgesamt  12 Apps)
  • Metasearch (1 Ordner mit insgesamt  7 Apps)
  • Navigation (1 Ordner mit insgesamt  7 Apps)
  • Reiseführer (2 Ordner mit insgesamt  13 kostenlose Apps)
  • Wetter (1 Ordner mit insgesamt  8 Apps)
  • Airports (1 Ordner mit insgesamt  4 Apps)
  • Reiseportale (1 Ordner mit insgesamt  10 Apps)
  • Location Based Apps (1 Ordner mit 12 Apps)
  • Cruises (1 Ordner mit insgesamt  2 Apps)
  • Bahn (1 Ordner mit insgesamt  3 Apps)

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Diese Kategorisierung ist sicherlich nicht abschließend und hat sicherlich die eine oder andere Überschneidung. Aber es hilft, den Überblick zu behalten. Ich werde versuchen, dieses System noch besser abzugrenzen und auch mal in den einen oder anderen Ordner genauer reinzuschauen.

HRS auf dem iPad

Das iPad ist in Deutschland noch nicht offiziell verfügbar (soll am 28. Mai veröffentlicht werden), da gibt es schon eine iPad App von HRS. Nun könnte man erwarten, dass die iPad App einfach das 2 bis 2,5 fache der HRS iPhone App ist. Aber damit würde man den Einsatzbereich des iPads verfehlen.

Quelle: iTunes

Unserer Meinung nach ist nämlich der Haupt-“Use Case” eben nicht der, dass man das iPad unterwegs nutzt, sondern auf der Couch im Wohnzimmer. Und dort plane ich bspw. Reisen (Warum und wie das iPad die Reisebranche beeinflussen wird, werde ich in einem der nächsten Beiträge diskutieren).

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VERANSTALTUNGSHINWEIS

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Quelle: iTunes

Das HRS Hotel Portal iPad ist genauso konzipiert. Als zentrales Informationsmedium dient neben der bekannten Listendarstellung der verfügbaren Hotels (auch über Coverflow) die beeindruckende Google Maps Karte. Man kann Hotels über den aktuellen Standort, der Freitextsuche oder nach bestimmten Themen finden. Aber viel interessanter ist natürlich das stöbern in der Map.

Quelle: iTunes

HRS ist bislang neben Kayak die einzig namhafte Marke im Appstore fürs iPad. Der Verkauf des iPads ist aber in den USA so erfolgreich, dass eine Flut von Anwendungen für das iPad auch in Deutschland zu erwarten ist, auch und gerade im Reisebereich! Das ist Grund genug für uns, auch über das iPad in diesem Blog zu schreiben, obwohl es nicht unbedingt zu den Mobile Geräten (wie Smartphones) gehört…

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